7. Berliner Tangofestival Mai 07

•24. März 2007 • Schreibe einen Kommentar

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Berlin: Vom 25. bis zum 28. Mai 07 organisiert Michael Rühl das 7. internationale Berliner Tangofestival.

Nach dem Tag der Arbeit folgen vierundzwanzig Tage später vier Tage des Tango – vom Feinsten: Mit dabei sind sieben der besten Tango-Tanzpaare. Sieben? Ja, sieben, u.a.: Alejandra Hobert & Adrián Veredice , Geraldine & Ezequiel Paludi , Moira Castellano & Pablo Inza , Melina Brufman & Claudio González sowie Andrea Reyero & Sebastian Missé.

Musikalisch ebenfalls hochkarätig besetzt erwartet die Tänzer u.a. das Ensemble Hyperion mit dem grossartigen Bandoneonisten Luis Stazo (früher: Sextetto Mayor) sowie dem Orchester Silencio aus Basel. Auch die Neo-Tango Fans kommen auf ihr Kosten mit Carlos Libedinskis Formation Narcotango.

Viele der besten Tänzer aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt freuen sich schon auf ein Wiedersehen in Berlin in wenigen Wochen. Nur noch ein paar mal schlafen. Dann kommt schon bald der Tag der Arbeit. Und dann ein wenig VORschlafen, weil dann ja beim 90-Stunden-Festival-Marathon an Schlaf kaum zu denken ist. Also: Termin vormerken und den 25. 05. nicht VERschlafen.

Übrigens, wer Michael Rühl noch nicht kennen sollte, der kennt vielleicht eine seiner Berliner Milongas. Zum Beispiel das Ballhaus Rixdorf in Kreuzberg oder den Roten Salon in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Das Ballhaus Rixdorf lockt jeden Samstag die besten Tänzer der Stadt auf die Piste. Getanzt wird bis fünf Uhr morgens, claro. Der Rote Salon (meistens Mittwochs) ist mittlerweile legendär und selbst in Buenos Aires seit Jahren als „salon rojo“ bekannt. Allen Non-Berlinern sei ein Tango-Ausflug nach Berlin mit oder ohne Festival das ganze Jahr über wärmstens empfohlen. Allein wegen der aussergewöhnlichen Milongas an der Spree und den guten Tänzern.

Und mal ehrlich:

Berlin – das wusste schon die Dietrich und die Kneef – ist und bleibt Deutschlands einzig wahre Metropole. Zwischen all den anderen Kleinstädten, Brutstätten, Enthaltsamkeits-Plattenbauten, Storchennestern, SMS-Transfairleistungen, Burgenlandschaften, Single- u. EinRaum-Wohnungen, Eigenheim-Zulagen, Lastwagenrastplätzen, Restlaufzeit-AKWs, ehemaligen Fürstentümern, stillgelegten Zechen, Wireless-Lan-Verbindungen, Wochenabschnittspartnern, Baustellen-bepflasterten Autobahnen, Harzvier-Mansarden und tiefergelegten BMWs. Dann doch lieber gleich gemütlich an den Wolfgangsee. Mit eigenem Plastik-Klapptisch. Aus Skoppau. Und Fernseher. Und mit Schlingensief ’ne Runde schwimmen. Bis der Klimawandel und die Freundin mit dem Kind – huch – oder der Freund mit dem Umzugswunsch kommt. Aber das hat ja noch neun Monate Zeit. Und dann ist ja sicher zwischendurch auch mal wieder Zeit für ein Festival. In Berlin. Oder in Amsterdam. Oder in Zürich. Oder daheim mit Frau und Kind. Daheim ist es doch immer noch am schönsten. Nur gut, dass es pro Jahr nur einen Tag der Arbeit gibt. Und 364 Tange zum Tango-Tanzen. Sonst hätte man & frau für das starke & schwache Geschlecht und die Piste und für Berlin-Ausflüge und zum Windeln wechseln kaum noch Zeit.

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Tango Videos

•22. März 2007 • Schreibe einen Kommentar

Hier einige von der Redaktion ausgewählte Tango Videos – Viel Spass ; )

Andres Laza Moreno & Samantha Dispari

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Javier Rodriguez & Andrea Misse (1)

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Javier Rodriguez & Andrea Misse (2)

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Sie brauchen Fotos?

•21. März 2007 • Schreibe einen Kommentar

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Sie brauchen:

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Freiheit durch Improvisation?

•21. März 2007 • Schreibe einen Kommentar

Freiheit durch Improvisation? Geht das? Asnat Yael Ricardo zeigt auf einfache Weise, wie das geht. Und die Frauen erleben dabei ganz neue Führungsqualitäten. Und die Männer lernen auch mal zuzuhören. Keine Angst, alle Super-Machos bleiben natürlich weiter STEHEN beim pinkeln. Es lebe der feine Unterschied…

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Gedruckt erscheint das Portriat der israelischen Tänzerin, die seit vier Jahren in Buenos Aires lebt, in der April-Ausgabe der Zeitschrift TANGODANZA.
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– Weitere Infos über: Asnat